{"id":618,"date":"2019-09-01T18:29:17","date_gmt":"2019-09-01T16:29:17","guid":{"rendered":"https:\/\/websites.fraunhofer.de\/suskult\/?page_id=618"},"modified":"2025-10-18T08:17:52","modified_gmt":"2025-10-18T06:17:52","slug":"interview-kevo","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/interview-kevo\/","title":{"rendered":"Interview Volkmar Keuter"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"> \n#cmsms_row_69fc7cb70bbfe .cmsms_row_outer_parent { \n\tpadding-top: 0px; \n} \n\n#cmsms_row_69fc7cb70bbfe .cmsms_row_outer_parent { \n\tpadding-bottom: 50px; \n} \n\n \n#cmsms_divider_69fc7cb70bc4b { \n\tpadding-top:50px; \n\tmargin-bottom:50px; \n} \n \n#cmsms_row_69fc7cb70bc73 .cmsms_row_outer_parent { \n\tpadding-top: 0px; \n} \n\n#cmsms_row_69fc7cb70bc73 .cmsms_row_outer_parent { \n\tpadding-bottom: 50px; \n} \n\n \n#cmsms_heading_69fc7cb70bcaf, #cmsms_heading_69fc7cb70bcaf a { \n\ttext-align:left; \n\tfont-weight:400; \n\tfont-style:normal; \n\tmargin-top:0px; 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Warum er gesalzene Suppen dem Einheitsbrei vorzieht, wo Marktbesucher k\u00fcnftig ihre Tomaten selbst ernten k\u00f6nnen und wie Kl\u00e4ranlagen zu neuen Kircht\u00fcrmen der Stadt werden, erkl\u00e4rt der Forscher im Interview.\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fraunhofer UMSICHT ist Verbundkoordinator des Projekts. Welches Know-how bringt das Institut f\u00fcr SUSKULT mit?<br \/>\n<\/strong><em>Am Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen besch\u00e4ftigen wir uns schon lange mit der geb\u00e4udeintegrierten Lebensmittelproduktion und wollen mit der Entwicklung innovativer Systeme die urbanen Stoff- und Energiestr\u00f6me flexibel nutzbar machen. Unter der Dachmarke \u00bbinFARMING\u00ae\u00ab treiben wir die Integration der Agrikultur in St\u00e4dten und Metropolen voran. Daf\u00fcr arbeiten wir etwa an vertikalen Kultivierungsmethoden, speziellen Belichtungsstrategien und neuartigen Kreislaufverfahren f\u00fcr N\u00e4hrstoffe. SUSKULT ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie wir im Rahmen eines Forschungsprojekts den intelligenten Ressourceneinsatz planen und neue systemische Konzepte f\u00fcr den urbanen Raum entwickeln.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Stolze 15 Partner bilden das Projektkonsortium. Das ist ein ziemlich gro\u00dfer Verbund. Wie hei\u00dft es noch: Viele K\u00f6che\u2026?<br \/>\n<\/strong><em>SUSKULT konzipiert nichts Geringeres als die Transformation der heutigen Agrarwirtschaft und m\u00f6chte damit ma\u00dfgeblich zum biobasierten Wandel Deutschlands beitragen. Projekte mit solch gro\u00dfen Herausforderungen ben\u00f6tigen einen m\u00f6glichst breit aufgestellten, transdisziplin\u00e4ren Ansatz, um alle wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte mit dem erforderlichen Know-how abbilden und bearbeiten zu k\u00f6nnen. So freuen wir uns dar\u00fcber, dass neben renommierten Instituten und Institutionen aus Wissenschaft und Forschung unter anderem auch Vertreter aus dem Lebensmittelhandel wie die Unternehmensgruppen Metro AG und Rewe Markt GmbH mit dabei sind. Dar\u00fcber hinaus ist es uns wichtig, bei verschiedenen Projektfortschritten den Endverbraucher im Rahmen von Dialoggespr\u00e4chen miteinzubeziehen. Nur so k\u00f6nnen wir die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette ber\u00fccksichtigen. Das gro\u00dfe Konsortium ist f\u00fcr SUSKULT also vielmehr die Quintessenz zum Projekterfolg; das Salz in der Suppe! \u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Das Projektziel ist, ein auf Hydroponik basierendes innovatives Nahrungsmittelproduktionssystem zu entwickeln. Die daf\u00fcr ben\u00f6tigten Ressourcen bezieht SUSKULT aus einer Kl\u00e4ranlage. Wie gelingt es Ihnen, m\u00f6gliche Barrieren hinsichtlich der doch recht \u00bbspeziellen\u00ab Kultivierungsumgebung abzubauen?<br \/>\n<\/strong><em>Vornweg: Die Lebensmittel sollen in unserem Agrarsystem zu keiner Zeit in direkter Ber\u00fchrung mit dem unbehandelten Abwasser kommen. Kl\u00e4ranlagen stellen alle erforderlichen Ressourcen f\u00fcr eine kreislauforientierte und biobasierte Agrarwirtschaft bereit und stellen daher einen idealen Ort f\u00fcr den nachhaltigen Anbau der Zukunft dar!<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cmsms_column one_half\">\n<div class=\"cmsms_text\">\n<p><em>Mittlerweile sollte jedem bewusst geworden sein, dass der Klimawandel nur gemeinschaftlich erfolgreich gelingen kann und jeder einzelne von uns dabei gefragt ist. Im Zuge dieser n\u00f6tigen gesellschaftlichen Transformation sollten auch pers\u00f6nliche H\u00fcrden abgebaut und Vorurteile \u00fcberdacht werden. Mit regelm\u00e4\u00dfigen Dialoggespr\u00e4chen wollen wir im Projektverlauf auch die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger miteinbeziehen und f\u00fcr das Konzept Akzeptanz schaffen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Welches Potenzial bieten \u00bbNEWtrient\u00ae-Center\u00ab k\u00fcnftig der Stadt und ihren Bewohnern?<br \/>\n<\/strong><em>Unser SUSKULT-Konzept sieht vor, dass im Jahr 2050 von den \u00bbNEWtrient\u00ae-Center\u00ab aus die Bewohner der Stadt mit frischen und gesunden Lebensmitteln versorgt werden k\u00f6nnen. Lange Transportwege fallen weg und es werden nur N\u00e4hrstoffe verwendet, die ohnehin schon in Kl\u00e4ranlagen zu finden sind. Durch das Stadtwachstum befinden sich die meisten der Kl\u00e4ranlagen schon jetzt h\u00e4ufig nicht mehr au\u00dferhalb der Stadt, sondern mitten in den urbanen Zentren. Denkt man das bis zum Ende k\u00f6nnen \u00bbNEWtrient\u00ae-Center\u00ab k\u00fcnftig die neuen Kircht\u00fcrmer der St\u00e4dte als wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Mittel- und Orientierungspunkt darstellen.<br \/>\nDie Integration dieses neuen Agrarsystems offeriert aber auch eine ganze Reihe an weiteren M\u00f6glichkeiten und Chancen f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige und innovative Stadtentwicklung. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Lassen Sie uns an Ihren Gedanken teilhaben. Welche M\u00f6glichkeiten und Chancen w\u00e4ren das denn?<br \/>\n<\/strong><em>Nun, ich kann mir gut vorstellen, dass sich die innerst\u00e4dtischen Strukturen ver\u00e4ndern werden. Wochenm\u00e4rkte zum Beispiel k\u00f6nnten sich vom Marktplatz weg an den Ort des Anbaus verlagern und dort den Verbrauchern anbieten, ihr Obst und Gem\u00fcse selbst zu ernten. \u00c4hnlich wie das heutzutage schon bei \u00bbSelbsternte-Konzepten\u00ab auf dem Acker m\u00f6glich ist.<br \/>\nZudem k\u00f6nnten sich St\u00e4dte je nach ihrer individuellen Historie, wirtschaftlichen Ausrichtung oder gesellschaftlichen Fokussierung auf die Kultivierung oder Weiterentwicklung bestimmter Nahrungsmittel spezialisieren. Kohlstadt, im bayrischen Landkreis Traunstein gelegen, k\u00f6nnte im Jahr 2050 ihren Namen alle Ehre machen und sich auf den Anbau verschiedener Kohlsorten fokussieren. Die Apfelstadt T\u00f6nisvorst am Niederrhein k\u00f6nnte ihr Image gezielt weitervoran treiben und zum Apfel passende Gem\u00fcsesorten wie Pastinaken, Zucchini oder Rote Beete vermehrt anbauen. <\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zum Schluss: Bitte beschreiben Sie das Projekt kurz und kompakt in einem Satz. <\/strong><em><br \/>\nSUSKULT erm\u00f6glicht k\u00fcnftig den Gem\u00fcseanbau in der Stadt mit hoher Qualit\u00e4t und ohne negative Umweltauswirkungen.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch, Herr Keuter!<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"cmsms_row_69fc7cb70c58d\" class=\"cmsms_row cmsms_color_scheme_default\">\n<div class=\"cmsms_row_outer_parent\">\n<div class=\"cmsms_row_outer\">\n<div class=\"cmsms_row_inner\">\n<div class=\"cmsms_row_margin\">\n<div class=\"cmsms_column one_first\">\n<h2 id=\"cmsms_heading_69fc7cb70c5c2\" class=\"cmsms_heading\">Schon gewusst&#8230;?<\/h2>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"cmsms_row_69fc7cb70c5dc\" class=\"cmsms_row cmsms_color_scheme_default\">\n<div class=\"cmsms_row_outer_parent\">\n<div class=\"cmsms_row_outer\">\n<div class=\"cmsms_row_inner\">\n<div class=\"cmsms_row_margin\">\n<div class=\"cmsms_column one_first\">\n<div id=\"cmsms_fb_69fc7cb70c63c\" class=\"cmsms_featured_block\">\n<div class=\"featured_block_inner\">\n<div class=\"featured_block_text\">\n<p><strong>Phosphor<br \/>\n<\/strong>Phosphor ist ein wichtiger Mineralstoff, der \u00fcber die Nahrung als Phosphat aufgenommen wird. Er sorgt zusammen mit Kalzium f\u00fcr die Festigkeit von Knochen und Z\u00e4hnen, spielt eine Rolle bei der Energiegewinnung, beim Aufbau der Zellw\u00e4nde und als Puffersubstanz im Blut. Phosphor ist aber auch Hauptbestandteil von D\u00fcngemitteln. Neben Stickstoff und Kalium sorgte Phosphor im 20. Jahrhundert f\u00fcr eine gro\u00dfe Steigerung der agrarwirtschaftlichen Produktivit\u00e4t. Sch\u00e4tzungen zufolge k\u00f6nnten die Phosphorvorkommen bereits Ende dieses Jahrhunderts ersch\u00f6pft sein.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"cmsms_fb_69fc7cb70c65f\" class=\"cmsms_featured_block\">\n<div class=\"featured_block_inner\">\n<div class=\"featured_block_text\">\n<p><strong>Kl\u00e4ranlagen und ihr Potenzial<br \/>\n<\/strong>Der Ansatz, Kl\u00e4ranlagen f\u00fcr weitere Stoffstr\u00f6me zu nutzen, wird bereits teilweise in die Tat umgesetzt. So gibt es Verfahren, die zum Beispiel Phosphor aus Schlamm und Asche in Kl\u00e4ranlagen r\u00fcckgewinnen, um ihn in Form von D\u00fcnger oder Futterzusatz in die Agrarwirtschaft zu bringen, dies jedoch meist unter hohem Energieeinsatz. Dieser Sekund\u00e4rd\u00fcnger kann dann auf agrarwirtschaftliche Fl\u00e4chen ausgebracht werden. Die Produkte, wie Obst und Gem\u00fcse werden anschlie\u00dfend wieder an den urbanen Konsumenten gebracht.<br \/>\nBislang gibt es nur grobe Absch\u00e4tzungen zum gesamten Potential einer Kl\u00e4ranlage f\u00fcr den Intensivgartenbau.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"cmsms_fb_69fc7cb70c67d\" class=\"cmsms_featured_block\">\n<div class=\"featured_block_inner\">\n<div class=\"featured_block_text\">\n<p><strong>\u00bbNEWtrient\u00ae-Center\u00ab<br \/>\n<\/strong>Bei dem Begriff \u00bbNEWtrient\u00ae\u00ab handelt es sich um eine Wortneusch\u00f6pfung, die sich an das englische Wort \u00bbnutrient\u00ab (N\u00e4hrstoff) anlehnt und sich an den in Singapur seit einigen Jahren etablierten Begriff \u00bbNewWater\u00ab f\u00fcr aufbereitetes Abwasser orientiert. Die neue Bezeichnung soll verdeutlichen, dass im Rahmen des innovativen Agrarsystems neue N\u00e4hrstoffe zum Einsatz kommen, die so bisher noch nicht oder nur teilweise genutzt werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-618","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/618","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=618"}],"version-history":[{"count":53,"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/618\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1860,"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/618\/revisions\/1860"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=618"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}