{"id":361,"date":"2019-08-25T14:05:34","date_gmt":"2019-08-25T12:05:34","guid":{"rendered":"https:\/\/websites.fraunhofer.de\/suskult\/?page_id=361"},"modified":"2025-12-04T09:34:01","modified_gmt":"2025-12-04T08:34:01","slug":"ueber-suskult","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/ueber-suskult\/","title":{"rendered":"\u00dcber SUSKULT"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"> \n#cmsms_row_69fc7d2c65f1b .cmsms_row_outer_parent { \n\tpadding-top: 0px; \n} \n\n#cmsms_row_69fc7d2c65f1b .cmsms_row_outer_parent { \n\tpadding-bottom: 50px; \n} \n\n \n#cmsms_divider_69fc7d2c6606f { \n\tpadding-top:50px; \n\tmargin-bottom:50px; \n} \n \n#cmsms_heading_69fc7d2c66082, #cmsms_heading_69fc7d2c66082 a { \n\tfont-weight:400; \n\tfont-style:normal; \n\tmargin-top:0px; \n\tmargin-bottom:20px; \n} \n \n#cmsms_row_69fc7d2c66233 .cmsms_row_outer_parent { \n\tpadding-top: 0px; \n} \n\n#cmsms_row_69fc7d2c66233 .cmsms_row_outer_parent { \n\tpadding-bottom: 50px; \n} \n\n \n#cmsms_row_69fc7d2c673db .cmsms_row_outer_parent { \n\tpadding-top: 0px; \n} \n\n#cmsms_row_69fc7d2c673db .cmsms_row_outer_parent { \n\tpadding-bottom: 50px; \n} \n\n \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c674d5 { \n\tbackground-color:#a2bc5e; \n} \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c674d5 .cmsms_button { \n\tfont-weight:100; \n\tfont-style:normal; \n} \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c674d5 .cmsms_button:hover { \n} \n \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c67537 { \n\tbackground-color:#575656; \n} \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c67537 .cmsms_button { \n\tfont-weight:100; \n\tfont-style:normal; \n} \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c67537 .cmsms_button:hover { \n} \n \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c67585 { \n\tbackground-color:#a2bc5e; \n} \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c67585 .cmsms_button { \n\tfont-weight:100; \n\tfont-style:normal; \n} \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c67585 .cmsms_button:hover { \n} \n \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c675cd { \n\tbackground-color:#575656; \n} \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c675cd .cmsms_button { \n\tfont-weight:100; \n\tfont-style:normal; \n} \n#cmsms_icon_box_69fc7d2c675cd .cmsms_button:hover { \n} \n<\/style><div id=\"cmsms_row_69fc7d2c65f1b\" class=\"cmsms_row cmsms_color_scheme_default\">\n<div class=\"cmsms_row_outer_parent\">\n<div class=\"cmsms_row_outer\">\n<div class=\"cmsms_row_inner\">\n<div class=\"cmsms_row_margin\">\n<div class=\"cmsms_column one_first\">\n<div id=\"cmsms_divider_69fc7d2c6606f\" class=\"cl\"><\/div>\n<h1 id=\"cmsms_heading_69fc7d2c66082\" class=\"cmsms_heading\">Neues Agrarsystem mit besonderem Clou<\/h1><div class=\"cmsms_text\">\n<p>Viele Jahrhunderte orientierten sich Landwirte an Bauernregeln und versuchten damit bestimmte Wetterph\u00e4nomene vorherzusagen. Drohender Frost, lange Trockenheit oder Ernteausfall durch Sch\u00e4dlinge \u2013 f\u00fcr jede landwirtschaftliche Gegebenheit gab es damals eine empirische Weisheit, die eine ungef\u00e4hre Handlungshilfe vorgab. Diese Zeiten sind l\u00e4ngst vorbei. Mit Methoden von gestern lassen sich die Herausforderungen von morgen nicht l\u00f6sen. Die Agrarwirtschaft muss effizienter und nachhaltiger gestalten werden. Es bedarf innovativer Konzepte und cleverer Verfahren, um f\u00fcr die gro\u00dfen agrarwirtschaftlichen Aufgaben unserer Zeit zukunftsf\u00e4hige L\u00f6sungen zu erarbeiten. Allen voran: der Klimawandel.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"cmsms_toggles toggles_mode_toggle\">\n<div class=\"cmsms_toggle_wrap\" data-tags=\"all \">\n<div class=\"cmsms_toggle_title\">\n<span class=\"cmsms_toggle_plus\">\n<span class=\"cmsms_toggle_plus_hor\"><\/span>\n<span class=\"cmsms_toggle_plus_vert\"><\/span>\n<\/span>\n<a href=\"#\">Vielf\u00e4ltige Herausforderungen f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft<\/a>\n<\/div>\n<div class=\"cmsms_toggle\">\n<div class=\"cmsms_toggle_inner\">\n<p>Durch den hohen Verbrauch fossiler Energietr\u00e4ger, Trinkwasser und mineralischer Rohstoffe, wie Phosphor und Kalium, verursachen aktuelle Agrarsysteme f\u00fcr Produktion, D\u00fcngeherstellung und Bewirtschaftung bis zu einem Drittel der globalen Treibhausgas-Emissionen und tragen damit ma\u00dfgeblich zum Klimawandel bei. Doch die Agrarwirtschaft ist nicht nur Mitverursacher des Klimawandels, die Folgen der globalen Erw\u00e4rmung wirken sich auch negativ auf die Ernteertr\u00e4ge aus. Temperaturanstieg, Wasserknappheit, extreme Wetterverh\u00e4ltnisse und die Ausbreitung von Krankheiten und Sch\u00e4dlingen setzen der Branche extrem zu. Auch die steigende Verknappung von Umweltressourcen, wie Luft, Wasser oder der biologischen Vielfalt, hat weitreichende Folgen f\u00fcr nat\u00fcrliche Betriebsmittel und \u00d6kosysteme. Nicht zuletzt erfordern die wachsende Weltbev\u00f6lkerung und eine zunehmende Urbanisierung eine deutliche Zunahme von Nahrungs- und Futtermitteln -. Dabei nehmen die Anforderungen der Konsumenten an Produktqualit\u00e4t, Ressourcenschonung und Regionalit\u00e4t immer weiter zu. Die Herausforderungen einer zukunftsf\u00e4higen Agrarwirtschaft k\u00f6nnten also vielf\u00e4ltiger und komplexer nicht sein.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div class=\"cmsms_toggles toggles_mode_toggle\">\n<div class=\"cmsms_toggle_wrap\" data-tags=\"all \">\n<div class=\"cmsms_toggle_title\">\n<span class=\"cmsms_toggle_plus\">\n<span class=\"cmsms_toggle_plus_hor\"><\/span>\n<span class=\"cmsms_toggle_plus_vert\"><\/span>\n<\/span>\n<a href=\"#\">Einzigartiges regeneratives Agrarsystem <\/a>\n<\/div>\n<div class=\"cmsms_toggle\">\n<div class=\"cmsms_toggle_inner\">\n<p>Das BMFTR-Verbundforschungsprojekt SUSKULT nimmt sich diesen Herausforderungen an und entwickelt ein neuartiges Agrarsystem, das eine Vielzahl der gegenw\u00e4rtigen Anforderungen an eine zukunftsf\u00e4hige Agrarwirtschaft vereint: SUSKULT ist regenerativ, lokal, kreislaufgef\u00fchrt, kn\u00fcpft an den derzeitigen gesellschaftlichen Anspr\u00fcchen an und tr\u00e4gt zum biobasierten Wandel Deutschlands bei. <strong><br \/>\n<\/strong>Unter der Koordination des Fraunhofer-Instituts f\u00fcr Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT entwickeln 15 Partner aus Forschung und Praxis ein auf Hydroponik basierendes innovatives Nahrungsmittelproduktionssystem, bei dem die Pflanzen im Rahmen einer Indoor-Kultivierung boden- bzw. erdelos unter Einsatz mineralischer N\u00e4hrstoffl\u00f6sungen wachsen und gedeihen. Dieses System erm\u00f6glicht eine exakte Steuerung der Wasser- und N\u00e4hrstoffversorgung von gartenbaulichen Kulturen.<br \/>\nDer Clou: Die daf\u00fcr ben\u00f6tigten Ressourcen Kohlenstoffdioxid, Phosphor, Kalium und Stickstoff sowie W\u00e4rme und Wasser bezieht \u00bbSUSKULT\u00ab aus einer Kl\u00e4ranlage!<br \/>\nWas zun\u00e4chst etwas abwegig erscheinen mag, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als geniale Idee und einzig logische und vor allem nachhaltige und biobasierte L\u00f6sung, denn: Alle f\u00fcr ein erfolgreiches Pflanzenwachstum ben\u00f6tigten Ressourcen sind auf Kl\u00e4ranlagen zu finden. Ein weiterer Vorteil von Kl\u00e4ranlagen ist die mittlerweile zentrale Lage der heutigen Abwasserbehandlungsanlagen. Fr\u00fcher noch au\u00dferhalb der Stadtgrenzen angesiedelt, befinden sich die Anlagen durch das Wachstum der St\u00e4dte jetzt meist im Herzen des urbanen Lebens und erm\u00f6glichen damit einen lokalen Agrarbetrieb.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div class=\"cmsms_toggles toggles_mode_toggle\">\n<div class=\"cmsms_toggle_wrap\" data-tags=\"all \">\n<div class=\"cmsms_toggle_title\">\n<span class=\"cmsms_toggle_plus\">\n<span class=\"cmsms_toggle_plus_hor\"><\/span>\n<span class=\"cmsms_toggle_plus_vert\"><\/span>\n<\/span>\n<a href=\"#\">Konsument wird gleichzeitig Produzent <\/a>\n<\/div>\n<div class=\"cmsms_toggle\">\n<div class=\"cmsms_toggle_inner\">\n<p>Das Besondere an SUSKULT ist die Methodik im Forschungsverbund: Zwar wollen die Partner des Verbundvorhabens ein Agrarsystem der Zukunft unter Ber\u00fccksichtigung des derzeitigen Stands von Wissenschaft und Technik entwickeln, um das System jedoch langfristig erfolgreich zu gestalten, m\u00fcssen schon jetzt R\u00fcckschl\u00fcsse auf k\u00fcnftige Entwicklungen (zum Beispiel m\u00f6gliche \u00c4nderungen der Agrarwirtschaft oder des Verbraucherverhaltens) miteinbezogen werden.<br \/>\nDie Vision des Projekts sieht vor, dass im Jahr 2050 keine Kl\u00e4ranlage mehr \u00bbnur\u00ab die Aufbereitung der Abw\u00e4sser \u00fcbernimmt. In den Innenst\u00e4dten managen dann sogenannte \u00bbNEWtrient\u00ae-Center\u00ab s\u00e4mtliche N\u00e4hrstoffstr\u00f6me und sind nachhaltige und verl\u00e4ssliche Ressourcenlieferanten f\u00fcr gartenbauliche Intensivsysteme. Der Konsument von Nahrungsmitteln wird so gleichzeitig zum Produzenten und H\u00e4ndler seiner ureigensten N\u00e4hrstoffe.<\/p>\n<p>Damit diese Vision bald Realit\u00e4t werden kann, entwickeln die Projektpartner Bausteine und Schnittstellen, um den Kl\u00e4ranlagen-Output direkt in qualitativ hochwertige, pflanzenverf\u00fcgbare und unbedenkliche Ressourcen zur Nutzung in den Agrarsystemen zu transformieren.<br \/>\nIn den ersten drei Jahren des Projekts wird der Grundstock f\u00fcr das neuartige Agrarsystem gelegt und m\u00f6glichst viele Stakeholder in die Entwicklung mit involviert. Anschlie\u00dfend wird eine Demonstrationsanlage auf dem Gel\u00e4nde des Kl\u00e4rwerks Emscherm\u00fcndung an der Stadtgrenze zwischen Dinslaken, Oberhausen und Duisburg aufgebaut.<br \/>\nAls \u00fcbergeordnetes Ziel stellt SUSKULT die Weichen f\u00fcr eine urbane kreislaufbasierte Agrarproduktion als Teil einer zirkul\u00e4ren \u00d6konomie.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div class=\"cmsms_text\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Projekt \u00bbSUSKULT \u2013 Entwicklung eines nachhaltigen Kultivierungssystems f\u00fcr Nahrungsmittel resilienter Metropolregionen\u00ab (FKZ 031B0728) wird im Rahmen der F\u00f6rderma\u00dfnahme \u00bbAgrarsysteme der Zukunft\u00ab im Rahmen der \u00bbNationalen Forschungsstrategie Bio\u00d6konomie 2030\u00ab der Bundesregierung durch das Bundesministerium f\u00fcr Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gef\u00f6rdert.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"cmsms_row_69fc7d2c66233\" class=\"cmsms_row cmsms_color_scheme_default\">\n<div class=\"cmsms_row_outer_parent\">\n<div class=\"cmsms_row_outer\">\n<div class=\"cmsms_row_inner\">\n<div class=\"cmsms_row_margin\">\n<div class=\"cmsms_column one_first\">\n<div class=\"cmsms_gallery\">\n<ul>\n<li class=\"one_third\"><figure><a href=\"https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5623.jpg\" data-caption=\"\u00a9 Fraunhofer UMSICHT\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"3888\" height=\"2592\" src=\"https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5623.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5623.jpg 3888w, https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5623-300x200.jpg 300w, https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5623-768x512.jpg 768w, https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5623-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5623-580x387.jpg 580w, 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href=\"https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5498.jpg\" data-caption=\"\u00a9 Fraunhofer UMSICHT\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"3888\" height=\"2592\" src=\"https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5498.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5498.jpg 3888w, https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5498-300x200.jpg 300w, https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5498-768x512.jpg 768w, https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5498-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5498-580x387.jpg 580w, https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5498-820x547.jpg 820w, https:\/\/suskult.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_5498-1160x773.jpg 1160w\" sizes=\"auto, (max-width: 3888px) 100vw, 3888px\" \/><\/a><figcaption>\u00a9 Fraunhofer 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Hierzu werden etwa Synergien und Ausschlusskriterien f\u00fcr die Integration des neuen Systems in Kl\u00e4ranlagen eruiert.<\/p>\n<\/div>\n<a href=\"https:\/\/suskult.de\/index.php\/teilprojekt-1\/\" class=\"cmsms_button icon_box_button\">Mehr erfahren<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cmsms_column one_fourth\">\n<div id=\"cmsms_icon_box_69fc7d2c67537\" class=\"cmsms_icon_box cmsms_box_colored cmsms-icon-water\">\n<div class=\"icon_box_inner\">\n<h3>Teilprojekt 2 NEWtrient\u00ae-Aufbereitungssystem<\/h3>\n<div class=\"icon_box_text\">\n<p>Im Teilprojekt 2 werden unter der Leitung von Fraunhofer UMSICHT Technologien analysiert und entwickelt, die eine R\u00fcckgewinnung der Ressourcen Wasser, Stickstoff, Phosphor, Kalium, CO2 und W\u00e4rme erm\u00f6glichen. Diese technologischen Konzepte werden dann zu Prozessketten optimiert. Ziel: Ressourcen, die unter anderem frei von Keimen sind.<\/p>\n<\/div>\n<a href=\"https:\/\/suskult.de\/index.php\/teilprojekt-2\/\" class=\"cmsms_button icon_box_button\">Mehr erfahren<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cmsms_column one_fourth\">\n<div id=\"cmsms_icon_box_69fc7d2c67585\" class=\"cmsms_icon_box cmsms_box_colored cmsms-icon-food\">\n<div class=\"icon_box_inner\">\n<h3>Teilprojekt 3 Nahrungsmittelproduktion<\/h3>\n<div class=\"icon_box_text\">\n<p>Die Leitung des Teilprojekts 3 obliegt der Hochschule Osnabr\u00fcck. Mittels verschiedener Abh\u00e4ngigkeitsanalysen und der Erarbeitung umweltrelevanter Anforderungsprofile f\u00fcr das N\u00e4hrstoffmanagement soll eine sichere, effiziente und gezielte Kultivierung von Gem\u00fcsepflanzen auf Basis hydroponischer Systeme realisiert werden.<\/p>\n<\/div>\n<a href=\"https:\/\/suskult.de\/index.php\/teilprojekt-3\/\" class=\"cmsms_button icon_box_button\">Mehr erfahren<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cmsms_column one_fourth\">\n<div id=\"cmsms_icon_box_69fc7d2c675cd\" class=\"cmsms_icon_box cmsms_box_colored cmsms-icon-food\">\n<div class=\"icon_box_inner\">\n<h3>Teilprojekt 4 Umfeld- und Systemanalyse<\/h3>\n<div class=\"icon_box_text\">\n<p>Im Teilprojekt 4 treffen Systemwissen, Zielwissen und Transformationswissen aufeinander.<br \/>\nUnter der Leitung der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen werden die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen der technologischen Innovationsentwicklung von SUSKULT analysiert sowie Transformationsbarrieren und zugleich Chancen eruiert.<\/p>\n<\/div>\n<a href=\"https:\/\/suskult.de\/index.php\/teilprojekt-4\/\" class=\"cmsms_button icon_box_button\">Mehr erfahren<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-361","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/361","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=361"}],"version-history":[{"count":134,"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/361\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1892,"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/361\/revisions\/1892"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/suskult.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=361"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}